Anwalt Arbeitsrecht Berlin

Kündigung? Abmahnung? Aufhebungsvertrag? Wenn der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis beenden möchte oder Sie dies zumindest befürchten, sollten Sie zum Anwalt gehen. Am besten zum Spezialisten – dem Fachanwalt für Arbeitsrecht.

In jedem Fall sollten Sie einen Fachanwalt für Arbeitsrecht um Rat fragen, wenn

  • Sie eine Kündigung erhalten haben
  • eine Kündigung unmittelbar bevorsteht
  • Ihnen ein Aufhebungsvertrag angeboten wird
  • Ihnen eine Kündigung angedroht wird, falls Sie keinen Aufhebungsvertrag unterschreiben
  • Sie gegen Ihren Willen versetzt werden
  • Sie zu einem Personalgespräch geladen werden und Sie befürchten, dass man Ihnen etwas anlasten will
  • Sie sich schriftlich zu bestimmten Vorfällen äußern sollen
  • Sie eine Abmahnung erhalten haben
  • Sie einen geänderten Arbeitsvertrag unterschreiben sollen

Mit meiner Erfahrung helfe ich Ihnen bei der Lösung Ihres persönlichen arbeitsrechtlichen Problems und gebe Ihnen Sicherheit, wenn es darum geht, welche Ansprüche Sie haben oder was Ihr Arbeitgeber zu Recht von Ihnen verlangen darf.

Vereinbaren Sie gleich einen Termin.

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Fachanwalt für Arbeitsrecht mit langjähriger Erfahrung

Die Arbeitswelt verändert sich fortwährend. Entsprechend schnell ändert sich die arbeitsgerichtliche Rechtsprechung. Um hier immer auf dem aktuellen Stand zu bleiben, habe ich mich ausschließlich auf das Arbeitsrecht spezialisiert.

Als Fachanwältin für Arbeitsrecht bin ich seit mehr als 10 Jahren ausschließlich im Arbeitsrecht tätig. Ich befasse mich täglich mit Kündigungen, Befristungen, Aufhebungsverträgen, Abmahnungen und Versetzungen und verfüge deshalb über eine umfassende praktische Erfahrung sowohl in der außergerichtlichen Konfliktlösung als auch in der gerichtlichen Vertretung.

Aus meiner langjährigen Erfahrung vieler hundert Fälle weiß ich, dass die betroffenen Arbeitnehmer möglichst schnell und auf sicherem Weg eine gerechte Lösung ihres arbeitsrechtlichen Problems erreichen möchten. Die eine Ideallösung für alle Fälle gibt es jedoch nicht. Jeder Fall ist anders. Ich biete daher keine pauschalen Lösungen, sondern höre Ihnen in unserem gemeinsamen Gespräch genau zu und stelle die richtigen Fragen. So finde ich heraus, was in Ihrem speziellen Fall das für Sie beste Ergebnis ist. Und danach handele und verhandele ich. In aller Regel erfolgreich.

Ich helfe Ihnen, belastende Konflikte am Arbeitsplatz mit Kollegen oder Vorgesetzten zu lösen und gebe Ihnen Sicherheit, wenn es darum geht, ob Ihr Arbeitgeber zu Recht bestimmte Anweisungen erteilt oder Leistungen streicht.

Welches arbeitsrechtliche Problem Sie auch gerade beschäftigt – in mir finden Sie eine Expertin, die Ihnen fachlich wie menschlich kompetent, einfühlsam und loyal zur Seite steht. Ein Besuch bei mir gibt Ihnen Sicherheit und hilft Ihnen, sich langwierige und nervenaufreibende persönliche Auseinandersetzungen zu sparen.

Ihre Kanzlei für Arbeitsrecht in Berlin

Die Kanzlei für Arbeitsrecht liegt im Herzen Berlins gegenüber dem KaDeWe am Wittenbergplatz in Berlin-Schöneberg und in unmittelbarer Nähe vom Arbeitsgericht Berlin und Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg.

Da arbeitsrechtliche Probleme in aller Regel „unter den Nägeln brennen“, habe ich meinen Kanzleibetrieb so flexibel eingerichtet, dass ich Ihnen immer kurzfristig für ein erstes Beratungsgespräch zur Verfügung stehen kann.

Ich helfe Ihnen gerne.

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Bei einer Kündigung erhalten Sie bei mir am selben oder am nächsten Arbeitstag einen Termin.

Rufen Sie von Mo-Fr zwischen 9:00 und 18:00 Uhr an und vereinbaren Sie einen Termin bei mir.

Ihre Vorteile im Überblick:

  • schneller Termin – in dringenden Fällen sofort!
  • kompetente und lösungsorientierte Beratung
  • verständliche Antworten auf Ihre Fragen
  • Sicherheit bei der rechtlichen Bewertung Ihrer Situation
  • interessengerechte Durchsetzung Ihrer Rechte
  • Ihr Fall liegt sicher in den Händen einer erfahrenen Expertin

Zertifizierte Anwältin für Kündigungsschutzrecht

Im Arbeitsrecht bin ich insbesondere auf das Kündigungsrecht und den Kündigungsschutz, das Verhandeln von Aufhebungsverträgen und Abfindungen spezialisiert.

Hilfe vor einer Kündigung

Ich berate Sie im Vorfeld einer Kündigung und helfe Ihnen dabei, Fehler zu vermeiden, die Sie teuer zu stehen kommen können.

Wenn Sie das Arbeitsverhältnis durch eine Kündigung oder einen Aufhebungsvertrag beenden wollen, sorge ich dafür, dass alle wichtigen Punkte in Ihrem Interesse berücksichtigt werden und sichere Ihnen die bestmöglichen Konditionen.

Hilfe nach Kündigung?

Ich berate Sie umfassend über Risiken und Chancen eines Kündigungsschutzprozesses in Ihrem individuellen Kündigungsfall und führe für Sie bereits im Vorfeld einer Kündigungsschutzklage Verhandlungen mit der Gegenseite um eine gütliche Einigung mit einer Abfindungszahlung zu erreichen, wenn das Ihr Ziel ist.

Kündigungsschutzprozess

Wenn Sie Ihren Arbeitsplatz behalten und sich deshalb nicht auf eine Beendigung mit Abfindungszahlung einigen wollen, führe ich für Sie den Kündigungsschutzprozess.

Das Gerichtsverfahren bereite ich mit Ihnen gründlich vor. In einem ausführlichen Beratungsgespräch erfrage ich von Ihnen alle wichtigen Informationen und wir klären gemeinsam Ihre Zielstellung. Auf dieser Grundlage gebe ich Ihnen eine fachmännische Einschätzung Ihrer Prozesschancen und Prozessrisiken und Sie erfahren, welche Strategie in Ihrer Situation ein optimales Ergebnis gewährleistet.

Vollumfängliche Rechtsberatung zum Arbeitsrecht

Was gehört zum Arbeitsrecht?

Das Arbeitsrecht umfasst alle rechtlichen Fragen, die im Rahmen eines Arbeitsverhältnisses zwischen dem einzelnen Arbeitnehmer und dem Arbeitgeber (sogenanntes Individualarbeitsrecht) oder auch zwischen der Arbeitnehmervertretung (Betriebsrat oder Personalrat) und dem Arbeitgeber (sogenanntes kollektives Arbeitsrecht) auftreten.

Vereinfacht kann man sagen, das Arbeitsrecht beginnt mit dem Abschluss des Arbeitsvertrags und endet mit der wirksamen Beendigung des Arbeitsvertrags. Alle Fragen und Streitigkeiten zu einzelnen Regelungen im Arbeitsvertrag (und den darin einbezogenen Tarifverträgen und/oder Betriebsvereinbarungen), zu einzelnen Arbeitsbedingungen, konkreten Arbeitsanweisungen oder betrieblichen Maßnahmen, die sich auf die Bedingungen Ihres Arbeitsvertrags auswirken, gehören zum Arbeitsrecht.

Im Einzelnen sind dies insbesondere:

  • Wirksamkeit einer Kündigung
  • Rechtmäßigkeit einer Abmahnung
  • Rechtmäßigkeit einer Versetzung
  • Wirksamkeit der Befristung des Arbeitsvertrags
  • Fragen der Arbeitszeit
  • Anordnung von Überstunden
  • Lohn- und Gehaltsfragen
  • Provisionsregelungen
  • Zielvereinbarungen
  • Fragen zur Urlaubsgewährung
  • Fragen zum Mutterschutz und zur Elternzeit

Wer trägt die Anwaltskosten im Arbeitsrecht?

Wenn Sie einen Anwalt zu einem Beratungsgespräch aufsuchen oder mit Ihrer außergerichtlichen oder gerichtlichen Vertretung beauftragen, kommt zwischen Ihnen und dem Anwalt ein Vertrag zustande. Aus diesem Vertrag sind Sie dem Anwalt zur Zahlung der gesetzlichen oder vereinbarten Gebühren verpflichtet.

Von dem allgemeinen Grundsatz, dass der, der den Prozess verliert, die Verfahrenskosten (Gerichtskosten und Anwaltskosten) zu zahlen hat, gibt es im Arbeitsrecht eine wichtige Ausnahme: Im arbeitsgerichtlichen Verfahren in der ersten Instanz trägt jede Partei ihre Anwaltskosten selbst. Sie haben also keinen Anspruch auf Erstattung Ihrer Anwaltskosten auch wenn Sie den Prozess gewinnen. Wenn Sie keine Rechtsschutzversicherung haben, bekommen Sie Ihre Anwaltskosten also nicht erstattet. Im Gegenzug müssen Sie aber auch nicht für die Anwaltskosten der Gegenseite aufkommen, falls das Arbeitsgericht Ihnen nicht Recht geben sollte.

Wieviel kostet ein arbeitsgerichtliches Verfahren?

Die Kosten eines Verfahrens vor dem Arbeitsgericht setzen sich zusammen aus den Anwaltskosten und den Gerichtskosten.

Wenn Sie eine Rechtsschutzversicherung für Berufsrechtsschutz haben, dann übernimmt die Rechtsschutzversicherung alle Kosten des Arbeitsgerichtsprozesses.

Sind Sie nicht rechtsschutzversichert, haben aber nicht genügend Mittel, um die Gerichts- und Anwaltskosten selbst zu zahlen, dann haben Sie Anspruch auf Prozesskostenhilfe. Bei der Prozesskostenhilfe übernimmt der Staat vorläufig die Kosten. Es handelt sich dabei jedoch nur um ein staatliches Darlehen. Wenn Sie innerhalb der nächsten 4 Jahre wieder zu Geld kommen, dann müssen Sie die Prozesskostenhilfe zurückzahlen. Das Arbeitsgericht verlangt in regelmäßigen Abständen Auskunft über Ihre wirtschaftlichen Verhältnisse.

Schließen Sie in dem Arbeitsgerichtsverfahren einen Vergleich mit einer Abfindungszahlung, dann müssen Sie die Prozesskostenhilfe möglicherweise sogar aus dieser Abfindung zurückzahlen.

Anwaltskosten

Haben Sie selbst ausreichende Mittel, um die Kosten des Gerichtsprozesses zu bezahlen, dann stellt sich die Frage, wie hoch diese sind und ob es sich angesichts dieser Kosten rechnet, einen Anwalt zu beauftragen.

Bei Kündigungsschutzprozessen sind die Anwaltskosten regelmäßig gut angelegtes Geld, weil Sie mit einem fachlich versierten Anwalt entweder Ihre Anstellung behalten und oder damit rechnen können, dass er eine gute Abfindungszahlung für Sie aushandelt.

Beispiel: Sie sind bereits seit 10 Jahren in einem Unternehmen mit mehr als 10 Arbeitnehmern beschäftigt und verdienen durchschnittlich 3.000 € brutto. Nun haben Sie eine Kündigung erhalten, gegen die Sie gerichtlich vorgehen wollen.

Bei einer professionellen Verfahrensführung können Sie in diesem Fall mit einer Abfindung von wenigstens 15.000 € brutto rechnen. Der Anwalt verdient bei Abschluss eines gerichtlichen Vergleichs 3,5 Gebühren (1,3 Verfahrensgebühr, 1,2 Terminsgebühr und 1,0 Vergleichsgebühr). Soweit Streitgegenstand allein die Kündigung ist, belaufen sich die Anwaltsgebühren auf 2.135,46 €. Hier zeigt sich, dass die Anwaltskosten gut angelegtes Geld sind.

Gerichtskosten

Bei den Gerichtskosten gelten folgende Grundsätze:

  • Wer den Prozess gewinnt, zahlt keine Gerichtsgebühren
  • Wer den Prozess verliert, zahlt die Gerichtsgebühren
  • Wer den Prozess teilweise gewinnt und teilweise verliert, zahlt die Gerichtsgebühren anteilsmäßig in dem Verhältnis in dem er gewonnen und verloren hat.

In Arbeitsgerichtsprozessen sind die Gerichtskosten regelmäßig zu vernachlässigen, weil sie in den meisten Fällen nicht zum Tragen kommen. Wird ein Vergleich geschlossen, fallen keine Gerichtsgebühren an und ebenso dann nicht, wenn Sie den Prozess gewinnen. Gerichtsgebühren werden auch nicht erhoben, wenn Sie die Klage zurücknehmen, bevor die Anträge gestellt worden sind.

Wenn die Gerichtsgebühren doch einmal anfallen, dann sind sie vergleichsweise gering. In dem obigen Beispielfall würden die Gerichtskosten 444,00 € betragen, wenn das Verfahren nicht mit einem Vergleich endet, sondern durch ein Urteil zu Ihren Lasten

Mehr zu Anwaltsgebühren im Arbeitsrecht finden Sie hier.